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Schiffsneubauten 2016

Was erwartet uns 2016? Mit welchen Neuheiten, Highlights und Rekorden überraschen uns die Reedereien? Wo buche ich eine Innenkabine und bekomme trotzdem einen Balkon? Die Antworten gibt‘ s hier…

Das größte Kreuzfahrtschiff der Welt soll 2016 in See stechen: Die über 362 Meter lange „Harmony of the Seas“ der amerikanischen Reederei Royal Caribbean Cruise Line wird vom Stapel gelassen. Neben einer Bruttoraumzahl von 225.282 Tonnen beeindruckt der Ozeanriese mit drei gigantischen Wasserrutschen, die sich über zehn (!) Decks erstrecken. Über 6.300 Passagiere finden auf der Harmony Platz und dürfen sich ab Mai unter anderem auf die „Bionic Bar“ freuen, in der die Cocktails von Robotern gemixt werden. Ein besonderes Highlight sind sicherlich auch die Innenkabinen mit virtuellem Balkon. Und damit man den Daheimgebliebenen auch gleich alles von diesem unglaublichen Schiff berichten kann, sorgt „Voom“ für das schnellste Internet auf See. Vom Thron schubst der Neubau übrigens ein Familienmitglied: Bisher galt das Schwesterschiff „Allure of the Seas“ von Royal Caribbean als das größte Kreuzfahrtschiff der Welt.

Die „Ovation of the Seas“ – ein Schiff der Quantum Klasse von Royal Caribbean- begeistert seine Gäste mit unzähligen Neuheiten wie der „Northstar“ Glaskapsel. Das technische Meisterwerk in 90 Metern Höhe bietet einen 360-Grad-Blick über das Meer. Action pur garantiert das erste Skydiving-Erlebnis an Bord. Familien dürfen sich auf das neue „SeaPlex“ freuen: Autoscooter, ein Basketballplatz und eine Zirkusschule mit dem ersten fliegenden Trapez an Bord sorgen für extrem gute Laune! Abends verwandelt ein schwebendes DJ-Pult diesen Ort in eine Disko. Kurzkreuzfahrten sind ab circa 660 Euro zu haben. Wer tiefer in die Tasche greift, kann sich die Welttour leisten: Von Southhampton über Barcelona geht es durch den Suezkanal nach Dubai. Danach wartet die spannende Metropole Singapur, bevor es weiter ins Reich der Mitte geht…

Mit der „Carnival Vista“ kommt die amerikanische Reederei Carnival Cruises nach drei Jahren zurück nach Europa. Der Neubau wird ab Mai den gesamten Mittelmeerraum anfahren, bevor es im Oktober nach New York geht. Highlights für die 3.936 Passagiere, die an Bord Platz finden, sind sicherlich der SkyRide, ein 45 Meter über dem Meer schwebender Fahrradparcours, und der Hochseilpark Sky Course. Ein riesiger Wasserpark mit Rafting-Strecke und das erste IMAX Kino auf See werden die Gäste ebenfalls begeistern.

Auch bei deutschen Reedereien tut sich 2016 was. So sticht zum Beispiel die „AIDAprima“ in See. Ursprünglich war das schon für 2015 geplant, jedoch konnte die Mitsubishi-Werft das neue Flaggschiff nicht fristgerecht liefern. Doch was lange währt, wird endlich gut und so ist die Taufe des Neubaus auf April 2016 festgelegt worden. Der Roboter „Pepper“ soll auf Englisch, Deutsch und Italienisch die Gäste bespaßen und beim Check-In helfen. Der AIDA Beach Club sorgt ganzjährig für ein Strandfeeling an Bord und das neue Activity-Deck „Four Elements“ bietet einen Klettergarten und eine Wasserrutsche. Neu sind auch die Lanaikabinen, die über einen eigenen Wintergarten verfügen. Das größte Schiff der AIDA-Flotte ist mit 1.643 Kabinen ausgestattet, wovon die Balkonkabinen vergrößert wurden und deshalb nun Verandakabinen heißen. Die Stammstrecke der lächelnden Lady wird die 7-tägige „Metropolenroute 1“ sein, die ab Hamburg zu verschiedenen westeuropäischen Häfen führt. Alternativ ist die Tour auch mit Reisebeginn und –ende in Rotterdam buchbar.

Der zweite Neubau, der wohl „AIDAperla“ heißen wird, wurde ebenfalls bei der japanischen Werft in Auftrag gegeben. Wann genau das Kreuzfahrtschiff 2016 zu Wasser gelassen wird, ist allerdings noch nicht bekannt. Beide Schiffe sollen übrigens mit einer neuen Technik besonders treibstoffsparend sein: Eine Art Luftkissen aus Blasen soll für weniger Wasserwiderstand sorgen. Zudem tanken die Neubauten Dieselöl statt Schweröl. AIDA verteidigt damit seine Vorreiterrolle im Umweltschutz.

Im Juli sticht die TUI Mein Schiff 5 in See und kreuzt mit einer Spitzengeschwindigkeit von knapp 22 Stundenkilometern bis Oktober durchs Mittelmeer und Nordeuropa. In der Wintersaison geht es für den Neubau dann in die Karibik. Von außen ist die Mein Schiff 5 identisch zu ihren beiden Vorgängerinnen, doch auf den 15 Decks warten einige Neuerungen: Der Rezeptionsbereich auf Deck drei wurde um die Cafè Bar mit Bibliothek und Spiele-Ecke ergänzt, das Gastronomieangebot um die „Pizza e Pasta“-Osteria und die „Bospurus-Snackbar“. Hier gibt’s frische Döner Kebabs und original belgische Fritten. Im Spezialitätenrestaurant „Schmankerl – Entspannt genießen“ wird österreichisch inspirierte Küche serviert und statt der Cafè Lounge überzeugt nun das „Hanami“ mit asiatischen Leckereien.

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